Das Waisenhaus von OMA

Wenige Tage vor meiner Heimreise im Juli 2008 war ich zu Besuch bei Sr. Paulmarie und ihren sieben Schützlingen im Waisenhaus im Dorf OMA.

Ihre Lebenssituation im desolaten Waisenhaus beschäftigten mich zu Hause so sehr, dass ich mir immer wieder Gedanken drüber machte, wie ich nur helfen könnte.

Eines Morgens erwachte ich mit der Idee Äthiopienabenden zu veranstalten, um so Spenden für die Waisenkinder zu sammeln. Nach einiger Vorbereitungszeit hielt ich im Oktober 2008 meine erste eigene Präsentation und nur neun Monate später kehrte ich zurück ins Land am Horn von Afrika, mit im Gepäck, die inzwischen gesammelten Spenden.

Inzwischen wurde zu meiner großen Freude auch fleißig an einem neuen Waisenhaus gebaut.

Seit dieser Zeit unterstütze ich Sr. Paulmarie und ihre sieben Schützlinge drei Mal im Jahr, zu Ostern, Weihnachten und zu Neujahr.